Am 27. März: Erik Pfeifer bekommt es mit Nick Webb zu tun

Im vergangenen Jahr war für Erik Pfeifer (7 Kämpfe, 7 Siege, 5 Knockouts) eine große Chance nicht zustande gekommen, als sein geplanter Kampf gegen Daniel Dubois in England ins Wasser fiel. Nun hat sich das Blatt jedoch gewendet, denn Pfeifer steht vor einer weiteren Gelegenheit, die ihn im Schwergewicht nach oben katapultieren könnte. Am 27. März wird der zweifache Olympia-Teilnehmer in Gibraltar auf den 1,96 m großen Hünen Nick Webb treffen. Das Duell findet im Rahmen des Rückkampfes zwischen Alexander Povetkin und Dillian Whyte statt.

Der Name Whyte ist für Pfeifer dabei von besonderer Relevanz. Neben EC Boxing wird sich fortan nämlich auch das Team des Starboxers aus England um die Karriereentwicklung des deutschen Schwergewichtlers kümmern. Derzeit trainiert Pfeifer zusammen mit Whyte in Portugal und absolviert mit diesem auch jeden Menge Sparringsrunden. Fast eineinhalb Jahre nach seinem letzten Ring-Auftritt werden dort die Grundsteine für eine hoffnungsvolle Zukunft gelegt.

„Die Vorbereitung ist bisher super gelaufen – ich fühle mich echt gut. Ich konnte hier viele neue Sachen lernen und freue mich auf den anstehenden Kampf“, so Pfeifer.

Whyte ist ebenfalls äußerst positiv gegenüber der neuen Kooperation eingestellt: „Erik ist ein guter Kämpfer, hat einige der besten Leute geboxt. Er trainiert mit mir und konnte mir im Sparring schon Probleme bereiten.“ Der Brite weist zudem auf ein mögliches Rematch zwischen Pfeifer und dem Franzosen Tony Yoka hin, was in den nächsten 12 Monaten durchaus zustande kommen könnte. Zu Amateurzeiten kam es mehrfach zu diesem Aufeinandertreffen.

Mit Nick Webb (18 Kämpfe, 16 Siege, 12 Knockouts) steht Pfeifer nun die größte Hürde seiner bisherigen Profi-Laufbahn gegenüber. Der Engländer konnte in den letzten Jahren einige Erfolge feiern und sich in der britischen Schwergewichts-Szene einen Namen machen. Das Highlight in der Karriere von Webb dürfte der Sieg des in England äußerst populären Turniers „Ultimate Boxxer“ gewesen sein. 2019 konnte der 33-Jährige dort gleich drei Gegner an einem Abend bezwingen.

Der Kampfabend aus Gibraltar (27. März) wird hierzulande ab 20 Uhr live auf der Streaming-Plattform DAZN zu sehen sein.

1 Gedanke zu „Am 27. März: Erik Pfeifer bekommt es mit Nick Webb zu tun“

  1. Diese e. Pfeife ist auch Fake!
    Ich weiß für die Fake Fans jetzit werden die sagen was da unten im Text steht „Dillian Whyte hat ihm doch gelobt und die machen zusammen Sparring oder er hat Super Amateur Karriere gehabt“ was natürlich NICHT stimmt aber er hat einigermaßen gute Karriere gehabt das stimmt aber das bedeutet noch lange wie auch der Name schon eindeutig vermuten lässt😂 Amateur und Profi, das man als gute Amateur automatisch ein guter Profi Boxer ist 😂 und dabei interessiert es diese Fake Fans nicht das jeder jeden egal wie schlecht man ist loben tut in der Regel mit kleine Ausnahmen natürlich aber die Regeln sagt (NUR Für fake Boxer natürlich die Regeln) ja nicht die Grottenschlechten Gegner kritisieren weil du dann selbst schlecht dastehen könntest das interessiert die Fake Fans aber nicht die freuen sich einfach „Mann da kam doch ein Lob von D. Whyte Und er macht Sparring mit White“…..😂😂😂👎
    Und dieser Nick Webb ist auch ein klassischer journeyman wie e.pfeife, deswegen kann man vielleicht ein interessanten unterhaltsamen Kampf (die Fake Fans können leider auch ein unterhaltsamen Kampf von einem qualitativen Kampf nicht unterscheiden)
    erwarten, so mit hin und her weil wenn der Pfeife ein wirklich Qualität hätte würde er N.Webb in der 1-3 Runden spätestens weg putzen, Hat er aber nicht diese Qualität und ihr werdet sehen der wird mich bestätigen zwölf Runden mit Ach und Krach und mit Hilfe von Ring/Punkt Richtern könnte ich mir vorstellen.
    Und seine Ausrede kann ich euch auch jetzt schon mal sagen für seinen schlechte Leistung „lange Pause wegen Corona, Corona ist schuld“ 😂😂😂

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